17. April 2026 Shobha Modha

Familien- und Krankenpflege Bochum erhält Ausbildungszertifikat der Agentur für Arbeit Bochum

Wir bilden aus. Mit Herz, mit Haltung, mit Zukunft.

3 Personen sind auf dem Bild. In der Mitte steht eine Frau während rechts und links jeweils ein Mann stehen. Das Bild zeigt die feierliche Übergabe einer Urkunde. Im Hintergrund sieht man das Logo der Familien- und Krankenpflege Bochum.
Bild v.l.n.r.: Feras Daniel Hammad (Geschäftsführer, FundK Bochum), Silke Jacobsen (Geschäftsführerin, FundK Bochum) Christopher Meier (Vorsitzender Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Bochum und Herne)

Bochum, 17. April 2026 – Die Familien- und Krankenpflege Bochum (FundK Bochum) hat im Rahmen einer feierlichen Verleihung das Ausbildungszertifikat der Agentur für Arbeit Bochum erhalten. Die Auszeichnung würdigt das besondere Engagement des gemeinnützigen Unternehmens im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen als verlässlicher Ausbildungsbetrieb für Pflegeberufe in Bochum.

Ausbildung in der Pflege sichert die Gesundheitsversorgung in Bochum

Christopher Meier, Vorsitzender Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Bochum, überreichte die Urkunde persönlich und betonte die Bedeutung der Pflegeausbildung für die Zukunft der Gesundheitsversorgung in der Region: „Die Menschen, die heute nicht ausgebildet werden, fehlen in drei Jahren am Markt.“ Ausbildung schaffe die wesentliche Grundlage für den Einstieg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft – und gerade der Bereich Pflege in Bochum biete besonders vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten.

Vielfalt und Chancengleichheit in der Pflegeausbildung

Die Familien- und Krankenpflege Bochum zeichnet sich nicht nur durch eine qualitativ hochwertige Ausbildung aus, sondern berücksichtigt bewusst auch ältere Bewerberinnen und Bewerber. Damit leistet der Pflegedienst in Bochum einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in einer Branche, die als größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen systemrelevant und mit Blick auf die demografische Entwicklung unverzichtbar ist.

Empathie vor Noten – worauf es in der Pflege wirklich ankommt

Die Pflegereferentin der Familien- und Krankenpflege Bochum Anika Grashof unterstrich im Gespräch, worauf es bei der Auswahl künftiger Pflegekräfte in Bochum wirklich ankommt:

„Gerade bei der Arbeit mit Menschen stehen nicht immer die Noten im Vordergrund. Viel wichtiger ist Empathie – denn Wissen kann man sich aneignen, aber Haltung, die muss man haben.“

Verleihung des Ausbildungszertifikats bei der Familien- und Krankenpflege Bochum.

im Bild v.l.n.r.:
Feras Daniel Hammad (Geschäftsführer, Familien- und Krankenpflege Bochum), Lukas Bender (Personalabteilung, Familien- und Krankenpflege Bochum)
Silke Jacobsen (Geschäftsführerin, Familien- und Krankenpflege Bochum), Christopher Meier (Vorsitzender Geschäftsführer, Agentur für Arbeit Bochum und Herne), Beate Kolwitz (Kundenbetreuerin AGS, Agentur für Arbeit Bochum), Anika Grashof (Pflegereferentin, Familien- und Krankenpflege Bochum)

Feras Daniel Hammad, Geschäftsführer der Familien- und Krankenpflege Bochum stellte im Rahmen der Verleihung besonders heraus, dass der Bedarf an Pflegekräften in den kommenden Jahren weiter steigen werde. Die Familien- und Krankenpflege Bochum übernehme mit ihrem Ausbildungsengagement Verantwortung – für die Stadt Bochum und für die Gesellschaft insgesamt.

„Wir sind stolz auf diese Auszeichnung und sehen sie als Bestätigung und Ansporn zugleich, auch in Zukunft jungen und erfahrenen Menschen den Weg in den Pflegeberuf zu ermöglichen“, so Feras Daniel Hammad.

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